Für das Bündnis Bonn stellt sich quer kann hier gespendet werden:

Spendenkonto: Förderverein Frieden e.V.
Kto-Nr. 4041860400 bei GLS Bank (BLZ 43060967)
Stichwort: Bonn quer

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Außerdem kann auch auf das Rote Hilfe Sonderspendenkonto gespendet werden — um so der Repression unsere Solidarität entgegenzusetzen!
Das Spendenkonto lautet:
Kontoinhaber: Rote Hilfe Göttingen
Kontonummer: 350670309
BLZ: 25010030
Bank: Postbank Hannover

=> Warum die Zusammenarbeit mit der Roten Hilfe und Anderen?
Da wir die Solidarität nicht völlig neu erfunden haben, ist es naheliegend, dass wir mit Strukturen zusammenarbeiten, die erfahrener sind und infrastrukturelle Möglichkeiten bieten. Die Rote Hilfe (siehe http://www.rote-hilfe.de/) arbeitet seit vielen Jahrzehnten im Bereich der Antirepressions- und Solidaritätsarbeit und wir arbeiten mit diesem strömungsübergreifenden Verein bewusst zusammen.
Hinzu kommt die (teilweise angestrebte) Zusammenarbeit mit Organisationen wie dem Bündnis für Politik- und Meinungsfreiheit (bpm), dem Arbeitskreis kritischer Jurist_innen (AKJ), Gewerkschaften und vielen anderen.

=> Wie, was, warum einen Antirepressionskonto?
Das Antirepressionskonto bzw. Solidaritätskonto der Roten Hilfe entstand als notwendige Konsequenz aus bestehenden und anstehenden staatliche Repression. Das Konto und auch der Arbeitskreis Antirepression gelten und arbeiten bundesweit verstreut und dienen in erster Linie der Unterstützung und ggf. des Aufbaus dezentraler Antirepressionsarbeit/-strukturen.
Egal ob Bildungsstreik, Protest gegen Atomkraft oder Blockade gegen Nazis – immer wieder werden wir im Zusammenhang mit politischen Aktionen mit Repression konfrontiert: Bei der Aktion selbst werden Menschen in Gewahrsam genommen und brauchen Anwälte und eine Struktur, die sie von der Gefangenensammelstelle abholt und betreut. Monate und teilweise Jahre nach Aktionen laufen Prozesse meist gegen Einzelne, es drohen Prozesse, Strafgelder, Hausdurchsuchungen, Haft und andere Schikanen.
Um zu gewährleisten, dass wir unsere Meinung und unseren Protest gemeinsam, solidarisch und kämpferisch austragen können, brauchen wir deshalb eigenen Schutz: Wir wollen nicht, dass einzelne von uns eingeschüchtert werden – deshalb zeigen wir mit unserm Solikonto deutlich: Betroffen sind einzelne, gemeint sind wir alle! Die Strategie von Polizei und Justiz ist es, stets einzelne rauszugreifen und dann durch finanziellen und psychischen Druck dazu zu bringen, nicht weiter aktiv zu sein. Dieser Strategie setzen wir unsere Solidarität entgegen! Wir lassen niemanden alleine Anwaltskosten oder Strafgelder zahlen, sondern halten zusammen und tragen gemeinsam die Kosten, mit denen man uns einschüchtern will!

Solidarität ist unsere Waffe!




Stoppt die Vorratsdatenspeicherung! Jetzt klicken & handeln!Willst du auch bei der Aktion teilnehmen? Hier findest du alle relevanten Infos und Materialien: